Wie manche vielleicht wissen, haben wir auf unserer Alm 6 junge Schweine. Normalerweise gehen sie am Morgen los, gehen auf der ganzen Alm herum und kommen am Abend pünktlich gegen fünf Uhr wieder.
Aber gestern war das mal ganz anders. Tagsüber lobten wir die Schweine noch, weil sie so brav wiederkamen, doch als Stunde um Stunde verstrich und gegen Sieben immer noch kein Schwein zu sehen war, gingen wir mal auf die Suche. Wir kamen fast hinauf bis zum Schuhflicker und hinunter bis zur Heimalm, aber weit und breit waren keine Schweine zu sehen. Gegen neun brachen wir schließlich die Suche ab und hofften nur, dass sie die Nacht unbeschadet überstehen und morgen wieder auftauchen.
Als wir dann am nächsten Morgen wieder in den Stall gingen, waren die Schweine nach wie vor verschwunden. Doch am Vormittag, als wir ein bisschen Ausschau hielten, da kamen 6 „braune“ quitschvergnügte Schweine aus dem Gebüsch heraus, begrüßten uns mit Gegrunze und so schnell konnte man gar nicht schauen, da waren sie auch schon im Stall und fraßen sich an der leckeren Molke satt.
Da waren wir wieder glücklich, als alle unversehrt wieder auftauchten. Die Schweine hatten natürlich noch nicht genug gesehen von der Alm, sie brachen nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf mit vollem Bauch wieder auf, um alles aufs Neue zu erkunden.








Der Executer
Hallo Chuanita, a boar Fakk`n hät ma da auf de Bindoim a bringa kinna, ab un zu war`n e a boar omann, aba mid zwoa Fiaß. Damids da ned lanweilig werd, werma di amoi bsuachn da Jock und i. Dawei an schen oimsumma.
Elfriede Dankl
Servus und Guatn Morgn!
Anita, ois guate zan Geburtstog!
Los di gscheid feian, a Standei werscht da wohrscheinlich selba spün miassn??? Oda host da dafi ebban eiglond?
Oiso an schen Tog und nomoi ois guate!
Schene Griaß, Elfriede mit Ohängsl